Allgemein, Technik

Web-to-print Software goes Responsive Design

Gute Ansicht – Print Shops
harmonieren auch auf Smartphones

Beim Responsive Design handelt es sich um einen gestalterischen und technischen Grundsatz zur Erstelllung von Webseiten, so dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tablets reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Site betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie Navigationen, Seitenspalten und Texte.

Mit dem inzwischen weit verbreiteten Joomla in der Version 3.0 steht der Erstellung einer „responsiven“ Webseite nichts mehr im Wege. Auch die beliebten und häufig genutzten Slider sind in diesem Fall hundertprozentig responsive.

ca ¦ smartSHOP 3.0 und Joomla 3.0: Zwei die es können!

Wie schon im vergangenen Artikel über die wichtigsten Farbsysteme, ist die Color Alliance bemüht, Trends, Notwendigkeiten aber auch technische Innovationen sofort in ihre web-to-print Lösungen zu integrieren.

Mit der Implementierung des ca ¦ smartSHOP 3.0 innerhalb der stark überabeiteten neuen Version Joomla 3.0 ist dies erneut gelungen und somit steht dem o.g. „Trend“ zu responsive optimierten Webseiten nichts mehr im Wege.

Macht Responsive Design immer Sinn? Sicht auf einen LFP Online-Shop

Wer sich heute im E-Commerc tummelt und der internetaffinen Zielgruppe der 17 bis 34-jährigen ein Produkt wie beispielsweise Bekleidung anbietet, kommt an einer auf Responsive-Design optimierten Seite kaum noch vorbei. Da wird in der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit mit den Smartphone genau so bestellt, wie am Abend lauschig auf der Veranda mit dem Tablet.

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Wann macht Responsive Design Sinn?

Ein Muss ergibt sich für Betreiber von – beispielhaften – LFP Online-Shops daraus nicht unbedingt. Zu groß sind die Upload-Dateien, zu klein die Gestaltungsfläche, als dass wirklich Freude aufkommen könnte. Niemand gestaltet ein 5×3 Meter-Banner auf einer kleinen Screen von 15×10 cm.

Es ist allein auf den Wunsch des Shopbetreibers zu fokussieren, ob er an dieser Stelle „mitmacht“ und sich für diesen Schritt begeistert. Im Ergebnis steht aber die Tatsache, dass es rein technisch betrachtet mit der cleveren Kombination aus den Lösungen der Color Alliance und Joomla 3.0 diesem Thema nichts mehr im Wege steht.

Was sagt Google zum Responsive Design?

Bereits seit dem Hummingbird Update von 2013 bevorzugt Google Seiten, die über ein Responsive Design verfügen. Am 21. April 2015 ergänzte Google seinen Algorithmus zudem durch das Signal „mobilfreundlich”. Seiten sollten dann auch auf Smartphones und anderen Mobilgeräten gut lesbar, verständlich und leicht zu navigieren sein.

All dies gilt tatsächlich aber nur, wenn der Suchende auch ein Smartphone benutzt. Einige SEO-Agenturen bringen jetzt gerne etwas Unruhe – mit der Aussicht auf Geschäfte – in diese Thematik. Wer derzeit mit seinem wichtigen Keyword auf Platz 3 rankt, wird dies auch weiter ohne eine optimierte Seite tun. Sehr leichte Änderungen in der Platzierung ergeben sich nur, wenn der User wie beschrieben mit seinem Smartphone sucht und der Mitbewerber eventuell schon seine Seiten neu strukturiert hat.

In der Praxis sollten Shopbetreiber mal in Ihre Statistik-Tools blicken, mit welchen Endgeräten die Seite besucht wird und ob überhaupt Bestellungen mit mobilen Geräten getätigt werden.

Wir werden dieses Thema weiter für Sie beobachten.

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Über Matthias-M. Pook

Matthias-M. Pook ist Mitarbeiter der Color Alliance GmbH in Detmold und einer der Autoren des CA Blogs. Mehr Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt "Das Team".